September / Oktober

Ob Welttag der Dankbarkeit, Welttag des Lächelns oder Halloween: Auch hier spielen Blumen an vorderster Front mit, wenn es darum geht, anderen eine Freude zu machen.
Welttag der Dankbarkeit: 21. September (fixes Datum)
Der Welttag der Dankbarkeit findet jährlich am 21. September statt. Hier ist der Name Programm. Denn einerseits geht es darum, für all das, was man hat, dankbar zu sein. Zum andern liegt der Sinn natürlich auch darin, andern Danke zu sagen:

Der Omi zum Beispiel, die vielleicht ihre Kinder hütet, oder der besten Freundin für ihre Solidarität. Aber sicher kommen jedem von uns viele Leute in den Sinn, die mit kleinen und großen Gesten zu unserem Wohlbefinden beitragen. Danken Sie ihnen, vielleicht sogar mit Blumen. Diese Überraschung wird mit Bestimmtheit gut ankommen.
Welttag des Lächelns: Erster Freitag im Oktober
Wussten Sie, dass der «Erfinder» des ersten Smileys der US-amerikanische Grafiker Harvey Ball war? Er entwarf das lächelnde Gesicht, um Mitarbeitende einer Versicherung zu motivieren. Wesentlich später gründete er die World Smile Corporation, deren verkaufte Smiley-Produkte Kinderhilfsorganisationen in der ganzen Welt zugutekommen.

Dies veranlasste ihn schließlich zur Schaffung eines World Smile Day (Welttag des Lächelns), an dem seit 1999 jeder dazu aufgerufen ist, durch Freundlichkeit mindestens einen Mitmenschen zum Lächeln zu bringen. Kleiner Tipp? Ein spontaner Blumengruß zaubert selbst dem größten Griesgram ein Lächeln ins Gesicht, garantiert!
Halloween: 31. Oktober (fixes Datum)
Skelett oder Hexe vor Ihrer Tür? Dann ist sicher Halloween, und die gruselig verkleideten Kinder sind auf der Jagd nach Süssigkeiten. Halloween war ein keltisches Fest und stammt aus Irland. Damals glaubte man, dass am Abend vor Allerheiligen die Grenzen zum Totenreich verschwimmen und die Vorfahren für eine Nacht zurückkehren.

Das heutige «Trick or Treat» geht auf einen Brauch aus England und Irland zurück, bei dem man von Tür zu Tür ging, etwas vorsang und um «Seelenkuchen» (kleine Kuchen) bat. Mit jedem Seelenkuchen, den man bekam, erlöste man eine Seele aus dem Fegefeuer. Nicht zuletzt stammt der Kürbisbrauch aus Irland und geht auf eine Sage um den Bösewicht Jack Oldfield zurück. In den USA wurde der Brauch weiterentwickelt. Dort gilt die Kürbislaterne als Symbol für Halloween und wird noch heute «Jack O’Lantern» genannt.

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