Sonnenblumen als «Giftzieher»

Wussten Sie, dass Sonnenblumen und Sonnenblumenöl Giftstoffe binden und sowohl für die Mundhygiene als auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden?
Sonnenblumen sind nicht nur schön. Sie haben Samen, die in geschältem Zustand lecker schmecken und aus denen man auch Sonnenblumenöl presst.

Wussten Sie, dass dieses ein so genannter «Giftzieher» ist und dank seiner guten Bindungsfähigkeit dazu benutzt wird, Giftstoffe aus den Mundschleimhäuten zu binden? Dafür nimmt man morgens gleich nach dem Aufstehen und auf nüchternen Magen ca. 1 EL Sonnenblumenöl in den Mund und «kaut» es ca. 5 Minuten. Gegen Ende der Anwendung wird die Öl-Speichel-Mischung immer dünnflüssiger und weiß wie Milch. Jetzt kann man das Öl ausspucken (keinesfalls schlucken). Wichtig ist, dass man anschließend die Zähne gut reinigt und die Mundhöhle mit klarem Wasser ausspült.
Sonnenblumen entgiften aber auch Böden. Deshalb baut man sie auf schwach kontaminierter Erde an. Die Wissenschaftler sprechen dabei von Phytoremediation. Das ist ein gezielter Einsatz von Energiepflanzen, um Schadstoffe aus Böden zu extrahieren. Die Schadstoffe lagern sich in den Pflanzen an und werden dann zusammen mit der Biomasse verbrannt.

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