Sonnenblumen – göttlich und schön

Hier erfahren Sie, wo die Sonnenblume als Symbol eines Sonnengottes verehrt wurde, wie sie nach Europa gelangte und wofür wir sie einsetzten.
Mit ihren wunderbar gelben Blüten sind Sonnenblumen der Inbegriff von Sommer und versprühen gute Laune. Ob man das schon immer so sah? Die wilde Sonnenblume gab es nämlich schon vor ca. 4500 Jahren und zwar sowohl in der Region des Mississippi (USA) sowie in Mexiko und später in Südamerika.

Den Ureinwohnern Nordamerikas dienten Sonnenblumen übrigens vor allem als Nahrungsquelle, während sie mittel- und südamerikanische Völker eher für rituelle Zwecke und als Zierpflanze nutzten. Eine ganz besondere Stellung hatten sie bei den Inkas. Da sich diese nämlich als Söhne der Sonne verstanden, verehrten sie die Sonnenblume als Symbol ihres Sonnengottes.
Schließlich wurden Sonnenblumensamen von spanischen Seefahrern nach Europa gebracht, wo sie ab 1552 als Zierpflanzen angebaut wurden. Bis man ihren Wert als Nahrungsmittel entdeckte, verstrich dann allerdings viel Zeit. Die Kerne verwendete man erst ab dem 17. Jh. für Backwaren, und als Ölpflanze werden Sonnenblumen sogar erst seit dem 19. Jh. genutzt.

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